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Wenn wir einen geliebten Menschen verloren haben, entsteht eine Leere und wir fühlen uns oft klein, haltlos, ausgebremst, ängstlich – niedergedrückt bis depressiv verstimmt. Doch manchmal gibt es keine Alternative zur Trennung und wir müssen uns der Erkenntnis stellen, dass ein Zusammenleben, trotz aller Bemühungen nicht mehr möglich ist. Der Prozess des Trauerns ist langwierig und jede einzelne Phase sollte bewusst erlebt werden.

Überwinden von Trennungsschmerz und Trauer

Ich habe mich auf dieses Gebiet intensiv eingestellt, da ich aufgrund von eigenen Erfahrungen Wege finden konnte, mit denen ich Sie unterstützend und aufbauend durch jede dieser Phasen der Trauer begleiten und herausführen kann. Auch wenn die Überwindung, sich den Gegebenheiten zu stellen manchmal etwas schwer fällt, es liegt allein bei Ihnen, diese Chance zu nutzen und daran zu wachsen.

Auch wenn es in diesem Moment leichter wäre, sich in eine neue Beziehung zu stürzen, und so die aufkommenden schmerzlichen Gefühle zu verdrängen, um einer bitteren Auseinandersetzung mit der gegebenen Situation auszuweichen. Wir nehmen uns die Chance, wieder zu uns zu finden und geschehene Dinge zu hinterfragen. Es ist wichtig, besonders diese Erfahrungen bewusst wahrzunehmen, denn sie steuern maßgeblich zu unserer persönlichen Entwicklung bei. Das ist etwas sehr hilfreiches und ressourcenvolles, was uns aus der vergangenen Beziehung bleibt und wofür wir letztendlich dankbar sein dürfen.