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Konfliktcoaching:

Die Ursache von Konflikten und deren Klärung ist vielfältig und immer individuell. Oft potenzieren sich Konflikte, indem sie sich anstauen oder unterdrückt werden. Es beginnt ein Teufelskreis.

Wenn Konflikte aufgrund von schlechten Erfahrungen mit ihnen vermieden werden, bleiben sie unterschwellig immer präsent und es kommt zwangsläufig zu einem gestörten oder belasteten Verhältnis.

 

Es bleibt die Frage:

Team Coaching

Wie sprechen wir Probleme an?

Es kommt immer auf die Intensität des Konfliktes an, wie er sich auswirkt und welche Konsequenzen er mit sich bringt. Eine angebrachte Kritik kann konstruktiv und klimareinigend sein, ist sie aber durch mehrere Vorfälle angestaut und emotionsbeladen, kann sie auch einschüchtern und verletzen.

Also: Wie gehen wir mit Konflikten um?

Lösungsorientiertes Denken:

Ein motiviertes Team ergibt sich aus einem gesunden Teamgeist, der bestrebt ist Lösungen zu finden.

Ähnlich wie beim spielerischen Lernen gehört zum effektiven Arbeiten auch die Freude und Begeisterung. Respektvolle Kommunikation und wertschätzendes Miteinander sind wichtige Bausteine des Ganzen.

Stellt sich die Frage:

Wie bleibt (m)ein Team motiviert?

Positive Gruppendynamik:

Gruppen/Teams durch laufen einige Phasen, bis sie sich finden und ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen können, auch wenn nur einige Teammitglieder ausgetauscht werden. Es gilt zunächst sich zu orientieren, was meistens auf eine höfliche aber zurückhaltende Art geschieht. Dann kommt die Phase der Auseinandersetzung, in der es zu Konfrontationen und Cliquenbildung kommt. In der nächsten Phase finden die Teammitglieder ihren Platz und Kompromisse werden eingeräumt. Das Wir-Gefühl entwickelt sich.

 

In der "Performingphase" wird die Energie des Teams für die Umsetzung der Aufgaben eingesetzt und nicht mehr wie in den vorherigen Phasen, für Klärungen auf der Beziehungsebene. Die gemeinsame Aufgabe steht im Mittelpunkt. Es entsteht ein gesundes und wertschätzendes Identitätsgefühl.